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  • CCC Rheinland

    Im Herzen des Rheinlands: Sind Sie Athlet oder Trainer? Spielen Sie Fußball oder Baseball? Oder lieber Fechten und Beachvolleyball? Auch Führungskräfte und Mitarbeiter der GSG9 finden Beratung.

  • CCC Rhein-Neckar

    Die langjährige Zusammenarbeit mit den zentralen Institutionen des deutschen Spitzen­sports prägt die Erfahrung von CCC Rhein-Neckar. Neben Coaching und Vortrags­tätigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft sind Analyse und psycho­logische Diagnostik Kompetenzbereiche.

  • CCC Berlin

    Schwerpunkte der Arbeit in Berlin sind die Betreuung von Top-Athleten im Mannschafts- und Einzelsport. Zudem werden Business-Vorträge und Seminare angeboten, um eigene Potentiale und Ressourcen zu erkennen.

Geschäftsführer

Team


Kontakt

Telefon: +49-6202-936070
Telefax: +49-6202-936072
Mail: anfragen@ccc-network.de

Lothar Linz

Lothar Linz

Diplom-Psychologe;
Jg. 1965


Kontakt:
Telefon: +49-2202-56948
Telefax: +49-2202-951674
Mail: llinz@ccc-network.de


verheiratet

Studium: Ruhruniversität Bochum

Mehrjährige Ausbildungen in Pädagogischer Psychosynthese und Systemischer Aufstellungsarbeit; Weiterqualifikation in Wingwave-Coaching, Entspannungstechniken, Meditation und Imaginationstechniken sowie zu sportpsychologischen Themen.

  • 1992 - 1993Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FernUniversität Hagen und der Ruhr-Universität Bochum
  • 1994 - 1997Selbstständiger Psychotherapeut im Rahmen der Gemeinschaftspraxis remedium in Bergisch Gladbach, Schwerpunkt Angststörungen
  • seit 1997Inhaber der Firma SportsGeist, einem sportpsychologischen Beratungsbüro für Spitzensportler und Trainer. Betreuung von Kaderathleten auf dem Weg zu Großereignissen wie Weltmeisterschaften und Olympische Spiele. U.a. tätig für
    • Die deutsche Hockey-Nationalelf (männlich und weiblich)
    • Die deutsche Taekwondo-Nationalmannschaft
    • Die deutsche Handball-Nationalelf (weiblich)
    • Die deutschen Beachvolleyball-Nationalteams
    • Den Olympiastützpunkt Rheinland
    • Bayer 04 Leverkusen Fußball Nachwuchsabteilung
    • Kölner Haie
  • seit 2002Dozent an der Trainerakademie Köln und in der Ausbildung von Sportpsychologen in Deutschland und Österreich
  • seit 2002Neben der sportpsychologischen Tätigkeit zunehmend als Speaker und Trainer in Seminaren für Führungskräfte der deutschen Wirtschaft gefragt, besonders zu den Themen "Führung", "Teamentwicklung", "Motivation" und "Belastungsmanagement"
  • seit 2010Ausbilder in Systemischer Aufstellungsarbeit
Fabian Arimond

Fabian Arimond

Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Business Coach


In fester Partnerschaft lebend, 1 Kind

  • Theorie:
  • 2007 bis 2012Studium der Psychologie mit Nebenfach Sportwissenschaften an den Universitäten Trier und Saarbrücken
  • 2012 / 2013Weiterbildungscurriculum Sportpsychologe im Leistungssport zum Sportpsychologen (asp) an der Technischen Universität München
  • 2012 bis 2015Ausbildung und Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten im Weiterbildungsstudiengang Psychotherapie an der Ruhr-Universität-Bochum
  • 2014 / 2015Ausbildung zum Coach nach Wirkfaktoren/Business Coach an der Universität Trier
  • Praxis:
  • seit 2009Sportpsychologische Beratungs- und Betreuungstätigkeit für Teams und Einzelsportler
  • seit 2012 Lehrbeauftragter und Dozent für die Fächer Klinische Psychologie und Wirtschaftspsychologie (u.a. International School of Management, Cologne und Aachen Business School, Europäische Fachhochschule)
  • 2012 / 2013Fliedner-Krankenhaus Ratingen-Lintorf: Stationspsychologe der Psychotherapiestation
  • 2013 bis 2015Ruhr-Universität Bochum: Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung und Dozent im Studiengang Medizin
  • 2013 bis 2016Psyware (heute: PRECIRE Technologies): Senior-Consultant
  • seit 2013MSV Duisburg: Verantwortlicher Sportpsychologe am Nachwuchsleistungszentrum
  • seit 2016ifp Managementdiagnostik: Seniorberater
  • seit 2017Deutscher Baseball- und Softballverband: Durchführender Sportpsychologe
  • seit 2018 Freier Mitarbeiter bei Coaching Competence Cooperation Rheinland
Hans-Dieter Hermann

Prof. Dr. phil. Hans-Dieter Hermann

Diplom-Psychologe;
Jg. 1960


verheiratet, 2 Kinder

Studium: Rijksuniversitair Centrum Antwerpen (Belgien) und Universität Würzburg

Promotion: Universität Heidelberg

  • 1988 bis 1993Assistent von Prof. Dr. Hans Eberspächer am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg
  • 1988 - 2005Assoziierter Psychologe des Olympiastützpunkts Rhein-Neckar (Heidelberg) und des darin integrierten Medizinischen Therapie- und Trainingszentrums (MTT)
  • seit 1989Psychotherapeut (Schwerpunkt: Angst- und Stressproblematik) mit kognitiv-verhaltenstherapeutischer Ausrichtung
  • 1991 - 2007Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg (Sportpsychologie, Stress, Kommunikation) und - von 2001 bis 2005 - der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
  • seit 1991Regelmäßige, langjährige sportpsychologische Beratungs- und Betreuungstätigkeit bei verschiedenen Kaderathleten des Deutschen Sportbundes (DSB, später Deutscher Olympischer Sportbund, DOSB), Nationalmannschaften und Profiteams zur Vorbereitung auf internationale Meisterschaften und Olympische Spiele
  • seit 1993Führungskräfte-Coach und Dozent für die Inhalte 'Kommunikation', 'Team', 'Motivation' und 'Belastungsbewältigung' bei verschiedenen national und international tätigen Unternehmen, Institutionen und Berufsverbänden
  • seit 2004Sportpsychologe der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Herren),
    davor u.a.
    • Deutsche Hockey-Nationalmannschaft (Herren)
    • Deutsche Turn-Nationalmannschaft (Männer)
    • Deutsche Box-Nationalmannschaft (Herren)
    • Österreichische Ski-Nationalmannschaft (Abfahrt Herren, Damen)
    • Schweizer Judo-Nationalmannschaft
  • 2006-2010Sportpsychologe der Fußball-Profimannschaft von 1899 Hoffenheim
  • seit 2007Gesellschafter und Geschäftsführer des Instituts für Sportpsychologie und Mentales Coaching in Schwetzingen, 2012 umbenannt in ‚Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar'
  • 2008 - 2010Professor an der Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin
  • 2010Förderpreisträger der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
  • seit 09/2010Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken
  • 2012 / 2014Sportpsychologischer Experte für das ZDF bei den Olympischen Spielen in London und Sotschi
  • seit 03/2017 Honorarprofessor am Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen
Jan Mayer

Prof. Dr. phil. Jan Mayer

M.A. Sportwissenschaften, Diplom-Psychologe;
Jg. 1972


verheiratet, 2 Kinder

  • 1999Magister Artium (M.A., Sportwissenschaft (HF), Psychologie (NF), Sport im Bereich Prävention und Rehabilitation (NF) am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 2001Promotion zum Dr. phil. an der Fakultät für Sozial und Verhaltenswissenschaften der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
  • seit 1999freiberufliche Referententätigkeit zu den Themen Sportpsychologie, Stressbewältigung und Gesundheit (Rehabilitation und Prävention)
  • seit 1999freiberufliche Tätigkeit als sportpsychologischer Betreuer von Hochleistungssportlern u.a.:
    • Nationalmannschaft Freestyle Buckelpiste (2000 - 2003)
    • Nationalmannschaft Ski Alpin Damen (2002 bis 2006)
    • Nationalmannschaft Boxen (2005 bis 2006)
    • Nationalmannschaft Schießen / Wurfscheibe (2001 bis 2005)
    • Nationalmannschaft Nordische Kombination (2001 bis 2007)
    • Adler Mannheim (Eishockey, 1. Liga; 2005 bis 2007)
    • Nationalmannschaft Skispringen (2006 bis 2010)
    • Nationalmannschaft Fußball (U17/U18/U19 /U20/U21; seit 2007)
    • Nationalmannschaft Handball (2008)
    • TSG 1899 Hoffenheim Junioren (Fußball U17 / U19 / U23; seit 2008)
    • TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Profimannschaft (seit 2010)
    • Golfclub St. Leon-Rot (seit 2012)
    • Rhein-Neckar Löwen (seit 2016)
    • Mannheimer Hockeyclub (seit 2016)
  • 1999 - 2001freiberuflicher wissenschaftlicher Mitarbeiter des Medical Park Chiemsee, Bernau
  • 2002 - 2008freiberufliche Leitung der Abteilung Wissenschaft und Forschung der Simssee-Klinik GmbH Bad Endorf
  • seit 2003freiberufliche operative Leitung der Zentralen Koordination Sportpsychologie (ZKS) des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
  • 2004Diplom Psychologie (Dipl. Psych.) am Psychologischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 2004 - 2010freiberuflicher Mitarbeiter Olympiastützpunkt Bayern - Sportpsychologie
  • 2004 - 2006wissenschaftlicher Angestellter der Universität Heidelberg, Institut für Sport und Sportwissenschaft, Abteilung Sportpsychologie
  • seit 2005freiberuflicher Mitarbeiter Olympiastützpunkt Rhein-Neckar - Sportpsychologie
  • 2006 - 2008Professor der Fachhochschule für angewandtes Management Erding, Fachbereich Sportmanagement, Lehrgebiet Sportpsychologie und Trainingslehre
  • seit 2007Gesellschafter und Geschäftsführer des Instituts für Sportpsychologie und Mentales Coaching in Schwetzingen, 2012 umbenannt in ‚Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar'.
  • 2008 - 2010Professor an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin, Fachbereich Sport, Lehrgebiet Sportpsychologie und Trainingslehre
  • seit 2010Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken
  • 2013 - 2016Gastprofessor am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes
  • seit 2016Honorarprofessor am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes
Markus Flemming

Markus Flemming

Diplom-Psychologe,
Jg. 1968

Kontakt:
Telefon: +49-163-2605056
Mail: mflemming@ccc-network.de


verheiratet

  • Studium und berufliche Laufbahn:
  • seit 2005Selbständiger Psychologe in Berlin Tätigkeitsschwerpunkte: Sportpsychologie, Stressmanagement, mentales Training, Teambuilding und Misserfolgsbewältigung
  • seit 2005freiberufliche Tätigkeit als sportpsychologischer Betreuer von Hochleistungssportlern, u.a.:
    • Deutsche Basketball-Nationalmannschaft
    • Deutsche Bogenschützen-Nationalmannschaft
    • Hockey-U21-Nationalmannschaft
    • Eisbären Berlin (Deutscher Meister 2008, 2009 und 2011)
    • Kunstturnregion Karlsruhe
    • Diverse Spitzensportler
  • 2002 - 2005Freiberuflicher Personalberater bei der Bonfinanz AG für Vermögensberatung und Vermittlung, Bonn
    Durchführen von Aktivitäten im Personalrecuting
  • 1998 - 2004Studium der Psychologie an der Justus-Liebig Universität Gießen
  • 1989 - 2000Eishockeyprofi (Position: Torwart)
  • Stationen als Eishockeyprofi (Torwart):
  • 1985 - 1988EC Bad Nauheim
  • 1988 - 1989EHC Freiburg
  • 1989 - 1991Düsseldorfer EG (2x Deutscher Meister)
  • 1991 - 1993EC Hannover
  • 1993 - 1994Frankfurter ESC
  • 1994 - 1996Adler Mannheim
  • 1996 - 1998EC Bad Nauheim
  • 1998 - 1999EV Duisburg
  • 2001 - 2002EC Bad Nauheim
Philipp Laux

Dr. sc. hum. Philipp Laux

Diplom-Psychologe, staatlich anerkannter Sportlehrer,
Jg. 1973


verheiratet, 2 Kinder

  • Studium / Ausbildung:
  • 1995 bis 1998Ausbildung zum staatlich anerkannten Sportlehrer an der Glucker-Schule in Stuttgart
  • 2003 bis 2008Studium der Psychologie an der Universität Mannheim
  • 2011 bis 2015Promotion an der medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
  • Berufliche Laufbahn:
  • seit 2004Mitarbeit und Beratungstätigkeit bei Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar (vor 2012 ‚Institut für Sportpsychologie und Mentales Coaching')
  • 2004 bis 2006Torwarttrainer bei den Jugendnationalmannschaften U 18 - U 21 des Deutschen Fußball-Bundes und der deutschen Frauennationalmannschaft
  • 2006 bis 2008Torwarttrainer im Profibereich bei 1899 Hoffenheim und supervidierte Beratungstätigkeit als Diplom-Psychologe im Jugendbereich bei 1899 Hoffenheim
  • 2008 bis 2012Diplom-Psychologe, FC Bayern München
  • 2012 bis 2015Diplom-Psychologe, RB Leipzig
  • seit 2015Diplom-Psychologe, VfB Stuttgart
  • Stationen als Fußballprofi:
  • 1993 bis 1994Fußballprofi bei Borussia Dortmund
  • 1994 bis 2000Fußballprofi beim SSV Ulm 1846
  • 2000 bis 2002Fußballprofi bei Borussia Dortmund
  • 2002 bis 2003Fußballprofi bei Eintracht Braunschweig
Simone Born

Simone Born

Diplom-Betriebswirtin, Systemischer Coach, Organisations- und Teamentwicklung,
Jg. 1972


verheiratet, 2 Kinder

  • 1996 bis 2000Studium der Betriebswirtschaft (Dipl. Betriebswirtin (FH)) an der Fachhochschule München
  • 2000 bis 2005Coachingtätigkeit bei SAP AG, Walldorf
  • seit 2005Betreuung und Anleitung von Leistungssportlern u.a. TSG 1899 Hoffenheim Junioren, TSG 1899 Hoffenheim Frauen, Waldhof-Mannheim Junioren etc.

    Projektleitung bei Anpfiff ins Leben e.V. u.a. Projekte zur besseren Vereinbarkeit von Leistungssport und Schule, ganzheitliche Ausbildung, Sicherstellung einer dualen Laufbahn)

    Weiterbildung als Systemischer Coach am Helm Stierlin Institut Heidelberg Ausbildung Organisations- und Teamentwicklung
  • seit 2012Mitarbeit und Beratungstätigkeit bei Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar

    Supervidierte Beratungstätigkeit als Systemischer Coach am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar
Thorsten Leber

Dr. phil. Thorsten Leber

Diplom-Psychologe, M. Sc. Sportpsychologie, Diplom-Betriebswirt (BA);
Jg. 1979


verheiratet, 3 Kinder

  • Theorie:
  • 1999 bis 2002Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Karlsruhe
  • 2003 bis 2008Studium der Psychologie an der Universität Mannheim
  • 2008 bis 2009Studium der Sportpsychologie an der Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin
  • 2010 bis 2014Promotion an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
  • Praxis:
  • 1998 - 2017Staatlich lizenzierter Trainer Leichtathletik (B-Lizenz)
  • 1999 bis 2006Mitarbeiter der Energie Baden-Württemberg AG mit Aufgabenschwerpunkten in den Bereichen Qualitätsmanagement und Prozessoptimierung
  • seit 2006Sportpsychologische Beratungs- und Betreuungstätigkeit bei Kaderathleten und Leistungssportlern verschiedener Spitzensportverbände sowie bei Vereinen und Landesverbänden
  • seit 2006Freier wissenschaftlicher Mitarbeiter und Coach bei Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar (vor 2012 ‚Institut für Sportpsychologie und Mentales Coaching‘)
  • seit 2008Lehrbeauftragter und Dozent für die Fächer Psychologie, Sportpsychologie und Persönlichkeitsentwicklung (u.a. Orthopädische Uniklinik Heidelberg, DOSB, SRH Heidelberg, Duale Hochschule BW)
  • 2011 / 2012TSG 1899 Hoffenheim: Verantwortlicher Sportpsychologe für Frauen / weibliche Jugend
  • 2012 / 2013Golfclub St. Leon-Rot: Verantwortlicher Sportpsychologe für Damen / AK weiblich
  • seit 2012Deutscher Behindertensportverband: Verantwortlicher Sportpsychologe für Nationalkader Tischtennis
  • seit 2013VfB Stuttgart: Verantwortlicher Sportpsychologe am Nachwuchsleistungszentrum
  • seit 2015Universität Tübingen: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Institut für Sportwissenschaft, Arbeitsbereich Sportpsychologie und Methodenlehre)
Claudia Reidick

Dr. phil. Claudia Reidick

M.A. Sportwissenschaft,
Jg. 1962


verheiratet, 2 Kinder

  • Studium/Ausbildung
  • 2007Magister Artium, Sportwissenschaft am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 2012Promotion zum Dr. phil. an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Heidelberg zum Thema "Mentales Training mit Kindern"
  • 2014Sportpsychologische Expertin
    (Curriculum der Arbeitsgemeinschaft Sportpsychologie)
  • Berufliche Laufbahn
  • 2007 bis 2013Sportlehrerin am Leininger Gymnasium Grünstadt
  • 2007 bis 2013Lehrauftrag an der TU Kaiserslautern, Fachbereich Sportwissenschaft
  • 2007 bis 2012Lehrauftrag an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin, Fachbereich Sport
  • seit 2012Freie Mitarbeiterin bei Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar, Einzelcoaching in den Sportarten Trampolin, Rudern, Tennis, Schwimmen
  • seit 2013Dozentin an der TU Kaiserslautern, Fachbereich Sportwissenschaft, Schwerpunkt Sportpsychologie
  • seit 2013Verantwortlich für die sportpsychologische Betreuung am Nachwuchsleistungszentrum 1. FC Kaiserslautern
  • seit 2013Verantwortlich für die sportpsychologische Betreuung der weiblichen Leistungskader des Golfclub St. Leon-Rot (Damen, AK18, AK16)
  • seit 2016Verantwortlich für die sportpsychologische Betreuung der weiblichen Junioren- und Jugendnationalmannschaft Handball (DHB)
  • Sportliche Laufbahn, Leichtathletik, 100 m Hürdenlauf
  • 1988Bronzemedaille, Olympischen Spielen, Seoul/Korea
  • 1988Grand-Prix-Sieg, Berlin
  • 19892 x Bronzemedaille Studentenweltmeisterschaften, Duisburg (100 m Hürden, 4 x 100 m Staffel)
  • 19892. Platz Europacup, Gateshead
  • 19873. Platz Europacup, Prag
  • 19895. Platz Weltcup Barcelona (Europamannschaft)
  • 19877. Platz Weltmeisterschaften, Rom
  • 1987, 88, 89Deutsche Meisterin
  • 1988,1991Deutsche Hallenmeisterin 60 m Hürdenlauf
  • 1987Deutscher Rekord 12,81 sec.
  • 1987Deutscher Rekord 12,80 sec.
  • 1988Deutscher Rekord 12,75 sec.
Katrin Schäfer

Katrin Schäfer

M. Sc. Psychologie;
Jg. 1988

  • Ausbildung/ Studium:
  • 2008 bis 2011Studium der Psychologie (Bachelor) an der Technischen Universität Darmstadt
  • 2011 bis 2013Studium der Psychologie (Master) an der Technischen Universität Darmstadt
  • 2013 bis 2014Weiterbildung zur Sportpsychologin bei der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) im Rahmen der Modulserie "Sportpsychologisches Training im Leistungssport"
  • Beruf/ Praxis:
  • 2010 bis 2012Studentische Hilfskraft beim DIPF Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
  • 2012 bis 2013Praktikum und anschließende Werkstudententätigkeit bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in der Fluglotsenausbildung
  • 2012 bis 2013Praktikum bei Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar
  • 2013Durchführung sportpsychologischer Leistungsdiagnostik im Nachwuchsbereich des Deutschen Tennis Bundes (DTB)
  • seit 2013Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Coaching Competence Cooperation Rhein-Neckar
  • seit 2013Sportpsychologische Beratungs- und Betreuungstätigkeit, vorwiegend in den Sportarten: Fußball, Tennis, Golf, Schwimmen, Springreiten, (Eis-) Hockey
  • seit 2017Durchführung von Führungskräfteseminaren sowie Diagnostik und Einzelcoachings in Unternehmen
Christoph Herr

Christoph Herr

M. Sc. Sportwissenschaft / Sportpsychologie;
Jg. 1990

  • Theorie:
  • 2011 bis 2014Studium der Sportwissenschaften (B. Sc.) an der Universität Konstanz
    Abschlussarbeit: "Wie wirkt psychischer Druck auf die Leistungsfähigkeit im Tennis"
  • 2015 bis 2017Studium der Sportwissenschaften (M. Sc.) an der Universität Heidelberg
    Abschlussarbeit: "Einfluss von sozialer Unterstützung auf die Stressreaktivität im Leistungssport"
  • Praxis:
  • seit 2007Projektmanagement MCD Sportmarketing (Planung, Organisation und Durchführung von sportlichen Großveranstaltungen)
  • 2014Praktikum bei Swiss Association of Sports Psychology (SASP) Zürich
  • 2014 bis 2015 Post. grad. Ausbildung Personalentwicklung (Iris Boneberg / St. Gallen CH) der Modulserie "Train the Trainer"
  • 2015Praktikum bei Coaching Competence Cooperation (CCC) Rhein-Neckar u.a. im Bereich der Leistungsdiagnostik und Konzeptentwicklungen bei der TSG 1899 Hoffenheim
  • 2015 bis 2017Post. Grad. Ausbildung Sportpsychologie (Wien)
    Weiterbildung zum "Sportpsychologischen Experten" bei der deutschen Arbeitsgemeinschaft für Sportspsychologie (asp) und dem österreichischen Bundesnetzwerk für Sportpsychologie (ÖBS) der Modulserie "Sportpsychologisches Training im Leistungssport"
  • 2017Sportpsychologische Diagnostik und Betreuung der Jugendhandballbundesliga bei der SG Leutershausen
  • seit 2017/2018 Sportpsychologische Diagnostik und Betreuung der Kölner Haie (1. Eishockeybundesliga / DEL), des TSV Mannheim (1. Hockeybundesliga) und der Bulldogs Dornbirn (1. Österreichische Eishockeybundesliga / EBL)
bla

Lothar Linz

Diplom-Psychologe; Jg. 1965

Kontakt:
Telefon: +49-2202-56948
Telefax: +49-2202-951674
Mail: llinz@ccc-network.de


verheiratet

Studium: Ruhruniversität Bochum

Mehrjährige Ausbildungen in Pädagogischer Psychosynthese und Systemischer Aufstellungsarbeit; Weiterqualifikation in Wingwave-Coaching, Entspannungstechniken, Meditation und Imaginationstechniken sowie zu sportpsychologischen Themen.

  • 1988-1993
  • 1988-2005
  • seit 1989
  • 1991-2007
  • seit 1991
  • seit 1993
  • seit 2004
  • 2006-2010
  • seit 2007
  • 1988-1993
  • 1988-2005
  • seit 1989
  • 1991-2007
  • seit 1991
  • seit 1993
  • seit 2004
  • 2006-2010
  • seit 2007
  • 1988-1993
  • 1988-2005
  • seit 1989
  • 1991-2007
  • seit 1991
  • seit 1993
  • seit 2004
  • 2006-2010
  • seit 2007